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Flammencup Fortsetzung

Wir sind gemütlich aus unserem Kurzurlaub in Berlin nach Aseleben angereist und wurden wie gewohnt von Thomas und seiner Crew herzlich in Empfang genommen. Das perfekt organisierte Gelände (31 Meldungen) war bereits halb gefüllt mit Topcats. Das sonnige Wetter aus dem Norden konnten wir leider nicht ganz herüber retten. Sonne und Wolken wechselten sich ab und Lorenz konnte sein Training bei leichtem Wind absolvieren. Nach und nach kamen alle gemeldeten Schiffe, die letzten heute früh. Wir hatten uns alle auf den einschlägigen Internet Wetterseiten kundig gemacht: Vorhersage 3 bft mit ordentlich Böen. Ein wenig hat es dann doch irritiert, dass Regattaleiter Thorsten auf einen raschen Ablauf drängte. Was wir zu diesem Zeitpunkt nicht wussten war, dass der DWD eine Sturmwarnung mit 33kn in Böen herausgegeben hatte. Vom Ufer aus hat alles noch ganz friedlich ausgesehen! Eingepackt wie im April sind wir zu den geplanten vier Wettfahrten losgezogen. Die erste verlief prima, in der zweiten sind wir leider unter Spi am Gate gekentert. Die dritte war ok. Und bei der vierten waren Uli und ich uns einig, dass zuviel Wind ist. Wir haben abgebrochen als heftige Drücker durchgezogen sind. Völlig ausgekühlt zurück an Land, schnell Schiff aufräumen und in die warme Dusche (Andi Böwer war schneller!). Dann kam der anstrengende Teil: Kaffee, Kuchen, Kirschen, Surbraten, hausgemachte Salate, Erdnussflips, Glühwein zum Bier und Haribo. Alles begleitet von Regen, Kälte und Wind. Dafür laufen jetzt Elektroheizwürfel und Standheizung im Bus um die Wette. Morgen 10.30h geht weiter.
Susanne

Eine Reaktion zu “Flammencup Fortsetzung”

  1. Nina

    Eine gute Organisation,kann zwar das Wetter nicht verbessern,aber es doch um einiges erträglicher machen! Vielen Dank für den Glühwein im Juli!
    Die Wettfahrten waren spannend,kurz und knackig. Die Motorboote wussten manchmal gar nicht mehr,zu welchem gekentertem Cat sie eigentlich fahren sollten,sie entschieden sich dann für die,die mit dem Mast geankert hatten. Der 1.ste Start, der K1, war mit der riesigen Startlinie und den wenigen Cats doch sehr entspannt, um dies zu ändern entschieden wir uns, ohne Absprache, einstimmtig einen steuerbordstart hinzulegen,damit auch jeder endlich mal “Raum” rufen konnte und 4 von 6 Booten einen Frühstart fabrizierten (so schnell konnte der Wettfahrtleiter die Flagge gar nicht finden). Etwas desoritiert,ob es nun ein Einzel- oder Gesamtrückruf war, fuhren die 4 Boote zurück,round the ends,warteten irgendwie auf den Rest, während uta schon fast den Spie zog, um dann gemeinsam eine spannende Wettfahrt zu meistern. Der Wind legte dann noch einen Karren drauf und ich war froh,als ich endlich den Neopren (es ist ja Sommer,wer fährt denn da schon im Trockenanzug ;-) ) gegen Fleecepulli tauschen durfte.
    So,für heute ist die letzte Wettfahrt abgesagt, die Boote werden nun abgebaut.
    Fazit: viel Spass trotz des Wetters, die Gemeinschaft ist einfach spitze und vielen Dank an die Helfer im Hintergrund, ohne die so etwas gar nicht möglich währe!
    Die Fitliner

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