Menü

Comments

Scharbeutz, Reisswolf/Ostseepokal

Moin, moin,
bin vor ein paar Stunden angekommen, im Moment ist ein netter Westwind mit geschätzten 5 Bft. Draußen  ist sicher noch etwas mehr und böig scheint er auch zu sein. Nach der Prognose wird er heute N8 etwas abflauen und dann langsam über Nord auf NO am Samstag drehen.  Es war sicher nett heute draußen, aber ich mußte erst mal mein Boot aufbauen.
Am Himmel sind nur ein paar Wolken und die Sonne wird heute noch lange scheinen und im Windschatten ist es richtig warm. Sonnencreme nicht vergessen!
LG Dirk

3 Reaktionen zu “Scharbeutz, Reisswolf/Ostseepokal”

  1. Harald

    Hallo an alle daheim gebliebenen,

    heute ist die Langstrecke abgebrochen worden. Es war nicht zu wenig Wind, auch nicht zu viel. Das Problem war der “bockige” Wind in Verbindung mit einer etwas größeren??? Welle. Reichlich Kenterungen machten die Sache unterwegs spannender als sonst. Danke an Uli, der mich aus der Ostsee fischte, als ich mutterseelenallein und traurig meinem gekenterten K2 mit Melanie an Bord nachschaute und ich mich geistig schon darauf vorbereitete, wie denn so ein Tag in der Ostsee am Besten zu verbringen wäre. Mal schauen, was morgen wird…………………. Grüße, Harald

  2. Dirk

    Schade, daß Harald heute Abend schon zu Hause war. Im Moment bläst es immer noch mit geschätzten 6 Bft aus NO. Wir haben ein paar Boote am Strand noch weiter nach oben geschoben, nachdem ein F18 schon von den Wellen umspült wurde. Der Wind pfeift echt um die Häuser, von der Welle, die sich inzwischen aufgebaut hat, brauchen wir nicht zu reden. Ich glaube, daß die Schiffe, die heute nicht gekentert sind, kann man an 5 Fingern abzählen und für die Schiffe, die nur ein mal im Wasser lagen reichen sicher 10. Ein ordentliches Segeln war jedenfalls nicht wirklich möglich, leider. Hoffen wir, daß der Wind ein bißchen abflaut, damit es morgen etwas wird. Gute N8 und LG Dirk

  3. Dirk

    So, heute sind 3 Wettfahrten absolviert worden. Sonnenschein, anfangs um die 4Bft. und in der letzten Wettfahrt dann mit 5-6 Bft. und einer sich schnell aufbauenden Welle. Die Windspitze am Startschiff war in der letzten Wettfahrt bei 12,8 m/s, aber wenn die K2 vor und mit den K1 an der Luvtonne sind, weiß man, daß es irgendwie etwas aufgefrischt hat.
    Insgesamt war es ein schöner Tag, der nur nur durch die Tatsache getrübt wird, daß Jakob, dank eines F18 – Bohrers, das hintere Ende seines Steuerbordschwimmers abhanden gekommen ist.
    Hoffen wir also, daß es morgen noch mal einen schönen Wettfahrttag gibt. Wir werden berichten.
    LG Dirk

Einen Kommentar schreiben